
Kochen in der Bergerie
Wir werden immer mal wieder gefragt, wie es denn mit dem Kochen in der Bergerie stünde…
Es geht 🙂
und zwar gut 😉
Wir kochen und essen selbst sehr gerne, so dass wir die Bergerie ziemlich komplett ausgestattet haben. Zumindest mit solchen Dingen, von denen wir a) glauben, in unseren Ferien nicht darauf verzichten zu können und b) die robust genug für das Ferienhaus (und seine wechselnden Gäste) sind.
Zu a) gehören zB Geschirrspüler, Dunstabzug, ausreichend gutes Geschirr, gute Weingläser samt passender Karaffe, gute Messer, Schnellkochtopf, diverse Elektro-Kleingeräte bis hin zum Eierkocher…
Nicht robust genug sind bzw wären unseren Erfahrungen nach zB ein hochwertiger Ofen (die Elektronik hält die Feuchtigkeit nicht aus, wenn das Haus im Winter unbewohnt, dh ungeheizt ist) oder eine Espressomaschine (wird leider zu oft mit Leitungswasser betrieben und nicht bzw zu selten entkalkt. Zum Thema Wasser, s.a.: https://www.bergerie.de/das-trinkwasser-in-lorgues/)
Zum „Beweis“, das man mit den vorhandenen Mitteln in der Bergerie nicht nur gut Grillen kann, sondern auch sonst Gutes zubereiten kann, folgen hier ein paar Bilder unseres Weihnachtsessens 2015:
Es gab Kapaun vom Perlhuhn in einer Mandarinen-Mandelsoße, mit Rosmarin und Lorbeer aus dem Garten und einem kräftigen Schuß Banyuls

Nach gut 1,5 Std bei ca. 120 Grad war der Vogel gar und butterzart, danach wurde er nochmals ein paar Minuten übergrillt, damit er schön braun wird.

Die Soße wurde entfettet, nochmals mit Banyuls und Mandarinensaft, Salz, Pfeffer und einer frischen Chilischote abgeschmeckt. Dazu gab es grüne Bohnen und dreierlei Reis.
So, nun läuft Euch hoffentlich das Wasser im Mund zusammen… und wir konnten zeigen, dass man in der Bergerie auch ein bisschen aufwändiger kochen kann!